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Redaktion und Qualitätssicherung

Damit du den Erklärungen auf mathe.city vertrauen kannst, legen wir offen, wie unsere Artikel entstehen, wer sie prüft und wie wir sie aktuell halten.

Jeder Artikel auf mathe.city wird entlang des Lehrplan 21 aufgebaut — dem offiziellen Volksschul-Lehrplan der Deutschschweizer Kantone. Wir ordnen jedem Artikel die konkreten Kompetenzcodes zu (z. B. MA.3.A.3.k für lineare Funktionen) und unterscheiden dabei zwischen Grundanspruch (Mindeststandard) und Erweiterung (für weiterführend Interessierte).

Diese Lehrplan-Verankerung ist keine kosmetische Dekoration: Reihenfolge der Themen, Begriffsverwendung und Schwierigkeitsgrad orientieren sich daran. So passen unsere Artikel zu dem, was du in der Schule tatsächlich lernst.

Der Entstehungsprozess läuft in drei Schritten ab:

  1. Recherche und Gliederung. Wir bestimmen Kompetenzcodes, Zyklus, Klassenstufe, Themenbereich und Lernziele anhand des Lehrplan 21.
  2. Erstentwurf mit KI-Unterstützung. Für den Textentwurf setzen wir aktuelle Sprachmodelle (Claude Opus 4.7 und Sonnet 4.6 von Anthropic) als Schreibwerkzeug ein. Die Modelle arbeiten mit strikt vorgegebenen Prompts, die Lehrplan-Codes, Begriffshierarchie und didaktische Struktur mitgeben. Jeder Artikel folgt dem gleichen Aufbau: Einleitung → Definitionen → durchgerechnete Beispiele → Übungsaufgaben mit Lösungen.
  3. Redaktionelle Prüfung. Die Redaktion liest den Entwurf, prüft mathematische Korrektheit, passt den Ton an Schweizer Lernende an (“Rechnungen” statt “Berechnungen”, “Quadratmeter” statt “Quadratmetern” im Nominativ, doppeltes “s” statt “ß”) und streicht, was vom Kernthema ablenkt. Erst dann geht ein Artikel online.

Wir gehen mit KI transparent um: es ist ein Werkzeug, nicht der Autor. Die Verantwortung für das, was du liest, liegt bei der Redaktion — nicht beim Modell.

Die Redaktion von mathe.city wird von der mixrNATiON klg geführt, einer Schweizer Kollektivgesellschaft. Die redaktionelle Leitung hat Dario, der das Projekt initiiert hat und mit mathematischem und didaktischem Hintergrund an den Inhalten arbeitet. Mehr über das Team erfährst du auf Über uns.

Jeder Artikel zeigt am Seitenende das Datum der letzten Aktualisierung an. Diese Angabe stammt aus der Versionskontrolle (Git) und spiegelt den tatsächlichen Stand wider — nicht ein manuell gesetztes Datum, das in Vergessenheit geraten kann.

Wir überarbeiten Artikel, wenn:

  • sich der Lehrplan 21 ändert,
  • neue didaktische Erkenntnisse den Aufbau verbessern,
  • Leser:innen uns auf Fehler oder unklare Stellen hinweisen,
  • neue Beispiele den Stoff greifbarer machen.

Kein Text ist perfekt. Wenn dir ein Rechenfehler, eine unklare Erklärung oder ein Tippfehler auffällt, schreib uns an hallo@mathe.city. Wir schauen in der Regel innerhalb weniger Tage nach und korrigieren, was korrigiert werden muss. Grössere inhaltliche Überarbeitungen werden an der “Zuletzt aktualisiert”-Angabe sichtbar.

mathe.city ist ein privates, unabhängiges Projekt. Wir erhalten keine Aufträge von Schulbuchverlagen, Nachhilfeinstituten oder Bildungsbehörden. Die Inhalte sind kostenlos zugänglich und werden über Werbeeinblendungen refinanziert — deren Auswahl hat keinen Einfluss auf unsere Artikel.

Unsere Inhalte stehen unter der freien Lizenz CC BY-SA 4.0. Das heisst: du darfst sie teilen und anpassen, solange du mathe.city als Quelle nennst und deine Version unter der gleichen Lizenz weitergibst.

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